DiKon – Digital in Kontakt sein mit jungen Menschen

Der digitale Raum bietet als Bestandteil jugendlicher Lebenswelten eine zielgruppengerechte Möglichkeit, Beratungsangebote wahrzunehmen.
Das Projekt „DiKon – Digital in Kontakt sein mit jungen Menschen“ zielt darauf ab, diese Entwicklungen aufzugreifen und für die Beratungspraxis gewinnbringend zu nutzen. Es gilt, Formate zu entwickeln und zu erproben, die die Jugendberatung in das digitale Zeitalter überführen.
Orientiert an den Problemlagen und Wünschen der Jugendlichen entstehen vier Beratungsformate, die niedersachsenweit eingesetzt werden können. Vier Modellkommunen bekommen dabei außerdem die Möglichkeit, Social-Media-Beiträge abgestimmt auf die Beratungsangebote in ihrer Kommune zu erhalten.
In Kooperation mit dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim wird das Nutzer:innenverhalten wissenschaftlich untersucht und ausgewertet. Erkenntnisse aus der Erprobung der digitalen Beratungsformate sollen die Datenbasis für eine zielgruppenspezifische Weiterentwicklung des Konzepts der Digitalen Jugendberatung bieten.
Bei der Umsetzung des Projekts werden Jugendämter und freie Träger der Jugendhilfe bereits von Anfang an mit eingebunden, um verlässlich die Bedarfe der jungen Menschen zu ermitteln.

Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gerne an Karen Neubauer

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholpaket – Das Förderprogramm füf Kinder, Jugend & Familien“. Wir danken unseren Partner:innen und Förderern!

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